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End-to-end Supply-Chain-Planung mit SAP-Technologie im Trend

Camelot ITLab veröffentlicht Studie zu IT-Trends in der Supply-Chain-Planung

Mannheim, 17.10.2019 – Immer mehr Unternehmen wollen die Planung ihrer Lieferkette zukünftig mit einer Technologie-Plattform unterstützen, die alle Planungsbereiche – strategisch, taktisch und operativ – integriert („end-to-end“). Dabei setzen sie zunehmend auf SAP Integrated Business Planning, eine Cloud-Lösung des Software-Anbieters SAP. Als Hauptvorteile einer end-to-end Supply-Chain-Planung werden Transparenz, Bestandsreduzierung sowie eine Verbesserung des Kundenservice gesehen.

Für die Studie befragte Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) Ende September Supply-Chain- und IT-Verantwortliche aus rund 80 Unternehmen. Im Fokus stand die Unterstützung der Supply-Chain-Planungsprozesse durch SAP-Technologie. „Mit der Verfügbarkeit entsprechender Software-Lösungen wie beispielsweise SAP Integrated Business Planning steigt auch die Bereitschaft der Unternehmen, ihre Supply-Chain-Planungsprozesse zu integrieren. End-to-end Supply-Chain-Planung adressiert unternehmenskritische Themen wie z.B. zuverlässige Auftragsbestätigungen und den Umgang mit kontinuierlich schwankenden Bedarfen und hilft somit, Ziele wie die Optimierung der Lieferzuverlässigkeit und der Supply-Chain-Kosten zu erreichen“, kommentiert Frank Arnold, Head of Sales Supply Chain Management bei Camelot ITLab, die Studienergebnisse.

Die Umfrageteilnehmer haben allerdings Respekt vor dieser Aufgabe. Als größte Herausforderung bei der Umsetzung einer end-to-end Supply-Chain-Planung werden die Integration der taktischen und operativen Planung (24% der Nennungen) sowie das Veränderungsmanagement (24%) gesehen. Aber auch die Reife der entsprechenden Prozesse (21%) sowie das Stammdatenmanagement (19%) gelten als mögliche Stolpersteine.

Große Veränderungen bei SAP-Technologie

Wenn es um die Unterstützung der Lieferkettenplanung mit SAP-Software-Lösungen geht, werden die Studienteilnehmer derzeit mit umfassenden Veränderungen konfrontiert. Die Roadmap der SAP für Supply-Chain-Planungslösungen setzt zukünftig auf SAP S/4HANA und SAP Integrated Business Planning. Die Umfrageergebnisse lassen jedoch erkennen, dass sich die befragten Unternehmen auf die Roadmap einlassen und sich gezielt dafür vorbereiten. So steht für über 40% der Studienteilnehmer der Umstieg auf SAP S/4HANA und für fast ein Viertel die Einführung von SAP Integrated Business Planning (IBP) auf dem Programm. Bei der Migration auf die neue SAP Planungssoftware beginnen die meisten Unternehmen mit der Ablösung von SAP APO Demand Planning (36%) durch das Modul SAP IBP Demand Management. Am zweithäufigsten (24%) wird das Modul SAP IBP Sales & Operations Planning, teilweise mit Integration der Forecast-Daten aus existierenden Systemen eingeführt (24%).

„Die Studienergebnisse sowie unsere Gespräche mit Kunden und Interessenten zeigen, dass viele Unternehmen bereits eine klare Strategie für ihre end-to-end Supply-Chain-Planung haben und führende Unternehmen auch bereits konkret an deren Umsetzung arbeiten. Dieser Trend dürfte sich zukünftig noch verstärken“, resümiert Frank Arnold.

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